"Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen."
-Jaques Palminger/Carsten Meyer
Meine Mutter meint, direkt nach meiner Geburt habe ich sie freundlich, neugierig und entspannt angeschaut - so bin ich in die Welt gekommen und so bin ich im Kern geblieben. Die Werte, die mich antreiben sind Gerechtigkeit, Integrität, Ehrlichkeit und Authentizität.
Für Nerds:
Ich bin 3/5 manifestierender Generator mit sakraler Autorität.
Sonne-Pluto Konjunktion im Schützen, Aszendent Jungfrau,
Mond im Stier.
Ich lebe eigentlich in einem konstanten Prozess der Häutung, des Sterbens und Neu-Werdens und ich schrecke nicht zurück davor mich mit dem Nötigen zu konfrontieren - nein, ich lade es ein. Dabei verkörpere ich die nötige innere Stabilität, um diese Prozesse gut zu navigieren.
Ich freue mich sehr, Menschen in die Tiefe zu begleiten, in die ich so gerne gehe. Dabei sicher zu stellen, dass dies in dem Moment für sie wirklich das Richtige ist, steht für mich an oberster Stelle. Hat der Körper nicht die nötige Kapazität, diese Intensität zu integrieren, ist es nicht zielführend.


Dabei werde ich sehr von den Elementen Wasser und Feuer inspiriert. Wie Wasser als kleiner Bach immer seinen Weg findet, Tropfen um Tropfen den Stein höhlt, weich und nährend. Klar, feucht, still. Aber auch als tosendes Meer seine gewaltige Kraft entfaltet und uns in unendliche Tiefen tauchen lässt. Feuer als wichtiges Werkzeug steht für Transformation, auch jenes ist zerstörerisch oder lebensrettend. Mit den Geheimnissen des Wassers verbunden entsteht eine weitere faszinierende Polarität und ein besonderes Potential- sanfte Stärke, die Ihresgleichen sucht.
Bei mir ist sie zuhause.


Schon früh habe ich mich für Psychologie interessiert. Mich gefragt, was die Menschen ausmacht und was es für ein glückliches und erfültes Leben braucht.
In meiner Ausseinander-setzung mit dem Facettenreichtum der Antworten, die das Leben darauf gibt, bin ich immer wieder zu dem Schluss gekommen, dass es zwar nicht immer so einfach aber meist doch simpel ist:
Am Ende geht es um Verbindung, und am Anfang auch.
Es geht darum, ob wie wir leben, arbeiten, lieben in uns Lebendigkeit erzeugt. Ob die Art und Weise mit der wir mit allen Ebenen von uns selbst, unserer Umwelt und unserer Tätigkeit verbunden sind von liebevoller Nähe statt kalter Distanz geprägt ist. Ob wir uns dadurch Teil von etwas größerem Fühlen oder auf uns selbst zurückgeworfen.
Meine Lebenswerk ist es Werkzeuge zu teilen, Räume zu halten und Strukturen aufzubauen, die uns individuell und kollektiv zurück in diese Lebendigkeit und Verbindung führen.
Werdegang
2026-2027
White Sound Gongausbildung (mit Ada Devinderjit Namani)
ab 2024
2024
in Kundalini Lehrer Level 2 Ausbildung (bisher 2/5 Modulen: Mind & Meditation, Authentische Beziehungen)
prä- und postnatale Yogaleherin (Women's Wisdom Training mit Sat Siri/KRI)
2023-2024
Kundalini Yoga Level 1 (220h Ausbildung mit Sat Siri/KRI)
2022-2023
Grof® Transpersonal Training (mit Javier Charme in Lateinamerika)
2018-2022
Studium der Geschlechterforschung und modernen Indienstudien (Göttingen)
Was ich lehre und praktiziere, kommt aus meiner Weisheit.
Es entspringt entweder meiner Intuition, meiner direkten oder indirekten Erfahrung - meistens
ist es eine profunde Kombination daraus.
Es gibt Vieles, was ich nicht weiß; und es gibt viel Wissen, das in mir verborgen ist und durch die bloße Frage danach herausgekitzelt wird.
Auf meinem Weg wurde mir immer deutlicher, dass es wenig Sinn macht, 1000 Jahre alte Lehren zu wiederholen – natürlich geht es auch nicht darum, das Rad jedes Mal neu zu erfinden. Es geht um Unterscheidungsvermögen und um Anwendbarkeit.
Ist das,
was Männer sich über Jahrhunderte hinweg gegenseitig beigebracht haben für den weiblichen Körper geeignet?
Was
wurde übersehen, verschleiert oder
verzerrt?
Wie
verändert sich die Wirkung bestimmter Praktiken mit dem Wandel des Bewusstseins auf der Erde?
Was
braucht die
kommende Zeit?
Ich habe gelernt, dass diese – neben vielen anderen – relevante Fragen sind,
die es zu stellen gilt.
Und dass wir, um sie zu beantworten, nicht auf die Vergangenheit zurückgreifen können, sondern neue Wege beschreiten müssen. Wir müssen uns teilweise von dem Gelernten befreien und uns darin üben, auf jedem Schritt des Weges empfänglich und offen zu sein. Wir müssen uns vorantasten, denn es gibt keine Landkarte.
Dies ist der Weg, den ich mit so viel Anmut wie möglich beschreite.
Indem ich ausschließlich aus meiner eigenen Weisheit lehre, stelle ich meine Integrität sicher.
Es ist eine ständige Anstrengung, meinen Verstand loszulassen (bzw ihn genau richtig einzusetzen), und ich bin ein Mensch: es wird immer Momente geben, in denen mir das nicht vollständig gelingt. Deshalb lade ich dich ein, mich auf dieser Reise zu begleiten, an meiner Seite zu gehen, dich von dem inspirieren zu lassen, was ich zu geben habe, aber auch bewusst deinen eigenen Kompass dabeizuhaben.
und zu guter Letzt:
LOST
von David Wagoner
Stand still. The trees ahead and bushes beside you
Are not lost. Wherever you are is called Here,
And you must treat it as a powerful stranger,
Must ask permission to know it and be known.
The forest breathes. Listen. It answers,
I have made this place around you.
If you leave it, you may come back again, saying Here.
No two trees are the same to Raven.
No two branches are the same to Wren.
If what a tree or a bush does is lost on you,
You are surely lost. Stand still. The forest knows
Where you are. You must let it find you.